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Welche Auswirkungen haben die drahtlosen Signale auf Menschen?

Veröffentlichungsdatum: 28.06.2025
Die derzeitige Mainstream-Ansicht in der wissenschaftlichen Gemeinschaft ist, dass das Risiko drahtloser Signalstrahlung für die menschliche Gesundheit unter normalem Gebrauch gering ist, dies jedoch objektiv hinsichtlich der Art der Strahlung, des Wirkmechanismus, wissenschaftlicher Belege und tatsächlicher Expositionsszenarien analysiert werden muss. Drahtlose Übertragungssignale werden hauptsächlich über hochfrequente elektromagnetische Felder verbreitet, und gängige Quellen sind Mobiltelefone, WLAN, Bluetooth, Basisstationen, Mikrowellenherden usw. Die Strahlungseigenschaften werden durch Frequenz und Leistung bestimmt, und die Intensität wird üblicherweise durch die "spezifische Absorptionsrate" gemessen, z. B. liegt die spezifische Absorptionsrate eines Handys meist unter 2W/kg, und die entsprechenden Sicherheitsgrenzen wurden von verschiedenen Ländern festgelegt. So überschreitet beispielsweise in China die Leistungsdichte der elektromagnetischen Strahlung, der die Öffentlichkeit ausgesetzt ist, 40 μW/cm² nicht, was deutlich unter der Schwelle für mögliche thermische Effekte liegt.

Aus Sicht des Expositionsrisikos im Alltag wird die Strahlungsintensität von Mobiltelefonen, WLAN und anderen Geräten stark abgeschwächt, wenn sie weit vom menschlichen Körper entfernt sind, die Strahlung von Basisstationen weit entfernt von Wohngebieten, und die tatsächliche Leistungsdichte der Exposition ist ebenfalls deutlich niedriger als der Sicherheitsstandard. und die Strahlungsaustritt bei der normalen Nutzung von Mikrowellenherden ist ebenfalls extrem gering. Auf dieser Grundlage kann das Risiko reduziert werden, indem der enge Kontakt reduziert wird (z. B. Kopfhörer benutzen, laufende Geräte meiden), die Nutzungsdauer kontrolliert und geräte mit niedriger Strahlung ausgewählt werden usw. Schwangere Frauen und Kinder können, obwohl es keine eindeutigen Risikobelege gibt, auch unnötige Exposition moderat reduzieren.

Insgesamt gibt es nicht genügend Belege dafür, dass tägliche drahtlose Signale dem menschlichen Körper erheblichen Schaden zufügen, das Risiko für hochintensive Strahlung im Alltag ist relativ gering, die Öffentlichkeit sollte eine rationale Kognition bewahren, angemessene Vorsichtsmaßnahmen treffen und gleichzeitig die neuesten Forschungsfortschritte autoritativer Institutionen verfolgen, und nicht wegen ungenauer Informationen in Panik geraten. Schließlich ist der Komfort, den die drahtlose Technologie bietet, weit größer als die potenziellen Risiken.